Die Unterwasserbombe
Folge 92. Zyanid
NCIS: Los Angeles - Folge: Bankueberfall
08. Paranoid
06. Tinte in den Adern
NCIS: Los Angeles - Folge: Der Schmuck der Königin
NCIS: Los Angeles - Folge: Ungeschriebene Regel
NCIS: Los Angeles - Folge: Paranoid

G. Callens Aston Martin Rapide

 

G. Callens Aston Martin Rapide

Der Aston Martin Rapide ist eine Sportlimousine, die seit Herbst 2009 von Aston Martin hergestellt wird.

Der Rapide entlehnt markentypische Designelemente der erfolgreichen Modelle Aston Martin DB9 und Aston Martin Vanquish. Gegenüber dem DB9 wurde der Radstand allerdings um 30 cm gestreckt, um so Platz für zwei weitere Türen und vollwertige Rücksitze zu schaffen. Diese sind elektrisch umlegbar, so dass ein Kofferraum mit 750 Litern Fassungsvermögen entsteht.

Der in Handarbeit montierte V12-Motor entstammt ebenfalls dem DB9. Er entwickelt eine Höchstleistung von 350 kW (477 PS) und ein maximales Drehmoment von 600 Nm, wodurch eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 5,3 Sekunden und eine Spitzengeschwindigkeit von 296 km/h möglich ist. Die Kraftübertragung erfolgt über ein 6-Gang Automatikgetriebe.

 

 

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Quelle und mehr über den Aston Martin Rapide auf Wikipedia

 

 

G. Callens Chevrolet Impala

 

Die Chevrolet-Impala-Mittelklasse-Limousine wartete mit einer dynamisch gestalteten Frontpartie und veränderten Front- und Heckscheinwerfern auf. Im Rahmen der Modellpflege erhielt der Impala einen neuen, optional erhältlichen 3,9-l-V6 mit 171 kW (233 PS) und variabler Nockenwellensteuerung sowie Active Fuel Management, das drei der sechs Zylinder im Teillastbereich abschaltet. Der alte 3,5-l-V6 Motor mit 155 kW (211 PS) blieb erhalten. Das Gleiche gilt für den Frontantrieb und die Viergangautomatik (4T65-E). Die beiden 6-Zylinder sind E85-tauglich.

Das sportlichere SS-Modell erhält erstmals seit 1996 einen V8-Motor. Dieser verfügt traditionell zwar nur über zwei Ventile pro Zylinder, kann dafür aber variable Nockenwellensteuerung und eine Zylinderabschaltung bieten, die im Teillastbereich vier der acht Zylinder abschaltet, um Treibstoff zu sparen. Unter Volllast leistet dieser 5,3-l-Motor 223 kW (303 PS) und 438 Nm.

 

Quelle und mehr zum Chevrolet Impala auf Wikipedia

 

G. Callens Jaguar XKR-S

 

G. Callens fährt in einigen Folgen einen schicken Jaguar XKR-S.

 

Der X150 ist ein Fahrzeug der Oberklasse, das vom britischen Automobilhersteller Jaguar produziert wird. Der X150 wird unter der Bezeichnung Jaguar XK in den Karosserievarianten Coupé und Cabriolet verkauft und in drei Leistungsstufen angeboten.

 

Mit dem XKR-S legte Jaguar eine limitierte Kleinserie (200 Exemplare) auf Basis des XKR auf. Der XKR-S weist die gleiche Leistung wie der XKR auf. Stattdessen hat Jaguar das Design des Wagens modifiziert. Tiefer gezogene Front- und Heckschürzen, neue Seitenschweller sowie ein Heckflügel setzen noch sportlichere Akzente. Zudem ist der XKR-S mit stärkeren, rennsporterprobten Alcon-Bremsen, einer direkteren ZF-Lenkung und mit einem Sportfahrwerk in Verbindung mit 20-Zoll-Rädern ausgestattet.

 

 

Cars of NCIS: Los AngelesG. Callens Jaguar XKR-S

Quelle und mehr zum Jaguar XKR-S auf Wikipedia

 

Hetty's Jaguar E Cabrio

 

Hettys Shelby Cobra

 

Der Jaguar E-Type (in den USA: Jaguar XK-E) war ein Sportwagen-Modell des englischen Autoherstellers Jaguar. Der Jaguar E-Type ist eine Autoikone. Besonders die Roadster des britischen Sportwagens aus den Sechziger Jahren und ist ein begehrter Oldtimer. Für den Rennsport legte Jaguar 1963 eine Leichtgewichtversion auf Basis des Cabrios auf.

 

 

 

 

Cars of NCIS: Los AngelesHetty AC Cobra

Quelle und mehr über die Shelby Cobra auf Wikipedia

 

Kensi & Deek's Audi Q7

In NCIS: Los Angeles fahren Kensi und Deeks einen Audi Q7 in Staffel 7

 

In Staffel 7 fahren Kensi und Deeks einen Audi Q7.

 

Die erste Generation wurde im September 2005 auf der IAA der Öffentlichkeit präsentiert. Sie basierte auf der Studie Audi Pikes Peak Quattro, die 2003 auf der Detroit Motor Show vorgestellt wurde. Der Q7 basiert auf der Plattform „E“ der Konzernmodelle VW Touareg und Porsche Cayenne und wird gemeinsam mit diesen bei Volkswagen Slovakia in Bratislava (Slowakei) gebaut.

 

Der Q7 besitzt einen permanenten Allradantrieb (quattro) mit einer Kraftverteilung von 40:60 (Vorderachse:Hinterachse). Eine dritte Sitzreihe, welche für zwei maximal 1,60 Meter große Personen zugelassen ist, ist optional bestellbar. Man gelangt in die dritte Sitzreihe indem man die Lehne des Sitzes/der Sitzbank in der zweiten Sitzreihe nach vorne klappt. Auf Wunsch kann die zweite Sitzreihe mit zwei Einzelsitzen, in Kombination mit einer Mittelkonsole, bestellt werden, was die maximale Personenanzahl auf sechs bzw. auf vier (ohne dritte Sitzreihe) reduziert.

 

Die fehlende Getriebeuntersetzung, das die Straße bevorzugende Motoren- und Getriebekonzept und die selbsttragende Karosserie mit Einzelradaufhängung machen den Q7 weniger tauglich für harte Geländeeinsätze. Auch schränkt der zwar sehr große, aber flache Kofferraum die Variabilität des Q7 ein.

 

Die Länge des Fahrzeugs überragt die europäischen Wettbewerber inklusive der verwandten Modelle von VW und Porsche um rund 30 cm.

 

Die Prüfung der ersten Prototypen begann im Dezember 2004, die Entwicklung des Modells wurde Mitte 2005 beendet.

 

Am 10. November 2005 wurde dem Q7 das Goldene Lenkrad in der Klasse der SUV verliehen. Bei der Leserwahl Die besten Autos 2006 der Zeitschrift Auto, Motor und Sport erreichte der Q7 den zweiten Platz in seiner Klasse. Beim Euro NCAP erhielt der Q7 vier von fünf Sternen.

 

Quelle: Wikipedia

 

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