Die Unterwasserbombe
Folge 92. Zyanid
NCIS: Los Angeles - Folge: Bankueberfall
08. Paranoid
06. Tinte in den Adern
NCIS: Los Angeles - Folge: Der Schmuck der Königin
NCIS: Los Angeles - Folge: Ungeschriebene Regel
NCIS: Los Angeles - Folge: Paranoid

FAQ

Begriffe zwischen Nell & Eric

Nerd (engl. für Fachidiot, Computerfreak, Sonderling, Streber / Geek, Außenseiter) ist ein gesellschaftliches Stereotyp, das besonders für in Computer, Science-Fiction oder andere Bereiche aus Wissenschaft und Technik vertiefte Menschen steht. Manchmal wird auch ein überdurchschnittlicher Intelligenzquotient (IQ) als begleitende Eigenschaft genannt. Am häufigsten sind Computerenthusiasten gemeint. Während der Begriff ursprünglich negativ, insbesondere im Sinne von sozialer Isolation, besetzt war, hat er sich in Internetcommunitys und unter Computerspielern und -freaks zu einer selbstironischen Eigenbezeichnung gewandelt.

 

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Im 20. Jahrhundert wurde diese Benennung häufig für Personen angewandt, die sich stark mit Mathematik, Technik oder Computern, häufig in neuen Medien beschäftigen. Diese Definition von Geek kommt der klassischen Definition von Hacker (oder Nerd) nahe.

 

Die interaktive soziale Verhaltensweise von Geeks auf ihrem jeweiligen Fachgebiet sowie die Kommunikation von Geeks untereinander ist für Nicht-Geeks meist unverständlich. Computer-Geek nennt man eine Person mit stark gesteigertem Interesse an Computern und neuen Medien, häufig mit einer intensiven Beziehung zum Internet.

 

Unter Geeks in der Informatik wird zwischen mehreren Typen unterschieden: Für den „Pure-Geek“ sollte alles möglichst puristisch sein, er arbeitet am liebsten mit einer Kommandozeile und setzt primär auf Open Source. Der „Gadget-Geek“ begeistert sich hingegen auch für moderne grafische Benutzeroberflächen, arbeitet gerne mit Windows- oder Mac-Systemen und interessiert sich für elektronische Kleingeräte mit Unterhaltungswert, die volkstümlich auch als „technische Spielzeuge“ bezeichnet werden, wie zum Beispiel das iPhone.

 

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Eigenheiten

Als Polyglotten werden Menschen bezeichnet, die viele Fremdsprachen sprechen.

Ausgehend von einem zumeist quadratischen Blatt Papier entstehen allein durch Falten zwei- oder dreidimensionale Objekte wie z. B. Tiere, Vögel, Papierflieger, Gegenstände und geometrische Körper. Dabei sind speziell im westlichen Kulturkreis Schere und Klebstoff zum Teil verpönt.

 

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Allgemeines

Der USA PATRIOT Act (Apronym für Uniting and Strengthening America by Providing Appropriate Tools Required to Intercept and Obstruct Terrorism Act of 2001; deutsch etwa: „Gesetz zur Stärkung und Einigung [US-]Amerikas durch Bereitstellung geeigneter Instrumente, um Terrorismus aufzuhalten und zu blockieren“) ist ein US-amerikanisches Bundesgesetz, das am 25. Oktober 2001 vom Kongress im Zuge des Krieges gegen den Terrorismus verabschiedet wurde. Es war eine direkte Reaktion auf die Terroranschläge am 11. September 2001 und die wenig später erfolgten Milzbrand-Anschläge. Das Gesetz bringt eine Einschränkung der amerikanischen Bürgerrechte in größerem Maße mit sich, aber auch Auswirkungen für USA-Reisende, da die Anforderungen an Pässe erhöht wurden. Bei der Verabschiedung stand der Kongress unter großem Druck. John Ashcroft forderte eine Absegnung des USA PATRIOT Acts im Kongress in drei Tagen und drohte, dass jede Verschleppungstaktik den Terroristen helfen würde. Der Druck auf den Kongress kam aber nicht nur von außen, sondern auch aus dem Kongress selbst: Die Abgeordnete Lynn Woosley (D-Calif.) schrieb, „that Congress would have blood on its hands if there was another terrorist attack while we deliberated.“ (..., dass der Kongress Blut an seinen Händen haben würde, wenn es zu einem weiteren terroristischen Anschlag käme, während wir uns beraten.). Am 26. Oktober 2001 konnte George W. Bush den USA PATRIOT Act unterschreiben – Ashcrofts 3-Tage-Frist wurde eingehalten.

 

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Naval Criminal Investigative Service

Der NCIS ist die direkte Nachfolgebehörde des früheren Naval Investigative Service (NIS). Ursprünglich war der NIS Teil des Marinegeheimdienstes Naval Intelligence, der seit dem Ersten Weltkrieg für den Schutz der Truppen und Gegenspionagemissionen zuständig war. Später wurde auch die Strafverfolgung bestimmter Delikte zur Aufgabe des NIS, die zum Großteil von zivil angestellten Agenten bewältigt wurde. Diese Praktik unterschied sich von der Arbeit des vergleichbaren Dienstes der US Army, der Criminal Investigation Division (CID). Die CID verließ sich bei ihrer Arbeit ausschließlich auf militärisches Personal. Das U.S. Air Force Office of Special Investigations verfuhr in der Personalfrage ähnlich wie der NIS.

 

1966 wurde der NIS vom Marinegeheimdienst getrennt und ein Echelon-II-Kommando mit eigenem Budget gegründet, das dem Chief of Naval Operations direkt unterstand. 1985 wurde Cathal Flynn, ein früherer Kommandooffizier des Naval Special Warfare Command, der erste Flaggoffizier, der den NIS kommandierte. Während dieser Phase wurde dem NIS auch das neu gegründete Anti-terrorist Alert Center (ATAC), ein Fusion Center, mit Aufgaben im Bereich der Anti-Terror-Aufklärung, unterstellt. Im Jahr 2002 wurde ATAC in MTAC (Multiple Threat Alert Center) umbenannt, um den Aufgaben des NCIS Rechnung zu tragen.

 

Die Hauptverwaltung ist seit dem 15. September 2011 auf der Marine Corps Base Quantico im Russell Knox Building, in dem sich ebenfalls der Army CID und die Ermittlungsbehörde der Air Force befindet. Die ursprüngliche Hauptverwaltung südöstlich der US-Hauptstadt Washington, D.C. am Westufer des Anacostia auf dem historischen Washington Navy Yard wurde aufgegeben.

 

Derzeitiger Direktor des NCIS ist seit dem 7. Oktober 2013 Special Agent Andrew L. Traver. Derzeitiger stellvertretende Direktor ist Special Agent Mark D. Ridley

 

Bildquelle: By Naval Criminal Investigative Service [Public domain], via Wikimedia Commons

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